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Gedichtekarussell - Gästebuch

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06.02.2011 21:55, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Hallo, liebe Lyrik-Fans!
Ich will mal Euer Gedichtekarussell ein bißchen anschubsen mit den folgenden Versen.
Wegen Aufmüpfigkeit mußte ich sowas im Selbstverlag rausbringen und zwar in meinem Büchlein "Glaubst Du noch oder denkst Du schon?" Eine Fundgrube!
Unter 038485/20147 oder unter jundi@web.de könnt ihr es bei mir bestellen für 5.-€ plus Porto. Drei Exemplare passen für eine 1,40 € - Büchersendung in eine Tüte. Dann habt ihr noch zwei übrig für ganz besonders liebe Freunde zum Verschenken!
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Euch
Euer Jürgen Kuhlmann alias Ahasverus
W E I T E R S A G E N !

06.02.2011 21:16, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Aufgewacht !

Beim Bart des Propheten:
Hört auf mit dem Beten!
Es nützt nur dem Preister: Er wird immer feister.
Er hält euch zum Narren
mit Hoffen und Harren.

Macht euch nicht zum Affen
für Drohnen und Pfaffen
- die fürchten es nicht, das Jüngste Gericht.
Das ist nur ein Schwindel von diesem Gesindel,
von all diesen Leuten um euch auszubeuten ...

Und auch im Vertrösten sind sie die Größten:
Paradiesische Löhne, alles Gute und Schöne
und himmlische Gaben werdet ihr haben
im Jenseits in Fülle. Nun schweigt endlich stille,
laßt glücklich sie werden im Himmel auf Erden,
im Diesseits schon heute
die großmächtigen Leute.

Ihr armen Proleten,
hört auf mit dem Beten,
laßt euch nicht betrügen
mit barmherzigen Lügen,
werft weg eure Windeln,
laßt euch nicht beschwindeln!

Erhebt euer Haupt! Es wird nur geglaubt,
was ihr auch begriffen! Laßt euch nicht bekiffen!
Laßt euch nichts erklären von Staatssekretären
- die stehn zur Verfügung jedweder Regierung,
die glauben für Schott an Teufel und Gott.

Glaubt eurem Verstand,
der Kraft eurer Hand.
Bleibt treu euresgleichen,
kriecht nicht zu den Reichen.
Nie kämpft es sich schlecht
für Freiheit und Recht.

Hallo, ihr Brüder, aufgewacht!
Zu Ende ist die lange Nacht,
zu Ende ist das Mittelalter
voll Dunkelheit und Bibelpsalter,
voll Weihrauch und voll Kirchenchören.

Schon kann man leis die Wahrheit hören:
Wenn wir uns ernsthaft sorgen
gewinnt Vernunft Gewicht.
Es kündet den nahenden Morgen erwachendes Licht.

06.02.2011 20:06, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Es kündet den nahenden Morgen
erwachendes Licht . . .

Mit deiner Macht ist nichts getan.
Allmächtiger, gib nicht so an.
Wärst du allmächtig, wie es heißt
und heilig wäre auch dein Geist
und lieb wärst du im Wesensgrund,
wär längst schon alle Welt gesund.

Du würdest alles Unheil wenden,
die Ungerechtigkeit beenden
Böses bestrafen, Gutes lohnen
bei allen, die hiernieden wohnen.

„Kein Spätzchen fällt vom Himmelszelt
wenn´s dir nicht grade so gefällt.
Zu Erde wird kein Erdengast
wenn du es nicht beschlossen hast.“
So predigen die Schuldigen,
damit wir uns geduldigen ...

In deinem Namen wird entrechtet.
Wer arglos glaubt, der ist geknechtet,
bleibt untertan der Obrigkeit
und hofft auf eine bessre Zeit . . .

Die Erde ist so, wie sie ist
für Moslem, Jude oder Christ.
Du kannst rein gar nichts ändern
in allen ihren Ländern.

Nein, lieber Gott, du bist nicht lieb.
Was man in deinem Namen trieb,
das kann doch nicht dein Ernst sein,
kann nur ein böser Scherz sein.

Du bist ohn Macht. Dein Herz ist Stein.
Du bist nicht Blut, nicht Fleisch, nicht Bein.
Du bist eine Idee der Pfaffen,
mit der sie straflos Unheil schaffen.
Du bist nicht unser Ebenbild,
bist nur der Weltverderber Schild,
bist Vorwand und Entschuldigung,
ein Popanz blinder Huldigung.

Hart strafst du den, der fromm dich liebt ?
Ein Segen, daß es dich nicht gibt !

06.02.2011 19:56, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Ein Mensch,

geboren unerbeten
bei hilfsbedürftigen Proleten,
erzogen von selbst Unerzog´nen,
betrogen von stets selbst Betrog´nen,
verbogen früh vom Bildungswesen,
brutal verdummt durch Zeitungslesen,
schurigelt durch das Militär,
frustriert im Arbeitslosenheer,
durch Autoschlangenstau gestaucht,
durch Werbung zum Konsum mißbraucht,
vom Wegwerfwahnsinn angesteckt,
vom Teleterror aufgeschreckt,
in Drogenträume reingetrieben,
im Cyberspace alleingeblieben als Opfer mediengeiler Lust,
hat endlich nicht mal mehr gewußt, wozu er hier auf Erden weilt.

Ist folgerichtig auch enteilt.

Ein Fehlschlag.
Die Bestattungsmeute
macht ihn post mortem noch zur Beute.

Es irrt der Mensch, solang er glaubt,
dass man ihm hier nicht alles raubt,
dass er sich was verdienen kann
durch Fleiß, als braver Arbeitsmann,
ganz ohne Arglist und Betrug.

E r i r r t. Damit genug.

Das Kapital hat ihn im Griff
von Wochenbett bis Kirchenschiff.
Das Kapital ist nicht zu steuern,
nicht abzubremsen, anzufeuern.
Es lebt durch rücksichtsloses Raffen.

Man muß das Kapital abschaffen.

06.02.2011 19:41, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Deutschland

Der Deutsche ist nicht, was er scheint. Besonders nicht, seit er vereint.
Da ist nichts mehr mit Sturm und Drang.
Das Volkslied schrumpft zum Bocksgesang.
Zum Kultus schrumpfte die Kultur. Von Recht und Freiheit keine Spur.
Tonkunst ist Hollywoodgestammel. Filmkunst ist Hollywoodgerammel. Bildkunst ist wüstes Farbgeklecksel. Theater ? Intendantenwechsel !
Zum Wortverdreher ward der Dichter. Aus Lehrern wurden Unterrichter . . .
Erziehung ? Kam ganz aus der Mode . . .
Ein Wahnsin ? Aber mit Methode :
Wo Unerzog´ne frech sich entfalten, können sich viel Advocaten halten . . .
Der Rechtsanwalt ? Ein Advocat !
Mein Vaterland ? S e i n Unrechtsstaat !

Wo Recht erwürgt mit Anwaltszwang, Gerechtigkeit erstirbt ganz bang . . .
Wo Recht erkauft durch Anwaltskosten, der Lump erhascht den fetten Posten . . .
Wo jede Blume früh geknickt, wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt . . .
Wo Korruption treibt Wucherzinsen, wo Börsenhaie höllisch grinsen . . .
Wo Menschenfreunde Fremde hassen . . .
Wo Unternehmer u n t e r l a s s e n . . .
Wo Protestanten r e s i g n i e r e n . . .
Wo Volksvertreter l a m e n t i e r e n . . .
Wo Geld nur mit Gewalt regiert, Vernunft gar bald die Macht verliert . . .
Wo Haben einzig Lebensziel, da gilt Gemeinsamkeit nicht viel . . .

Aus Miteinander ward Geraufe.
Man kam vom Regen in die Traufe.

06.02.2011 18:25, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
Haben und Sein
Kapital heckt Kapital.
Wie? Das ist ihm ganz egal !
Steigt gelassen über Leichen.
Ist durch gar nichts zu erweichen.
Schauderhaft es nur erschrickt
bei ´nem Eigentumsdelikt.

Eigentum ist allen heilig.
Alle haben´s furchtbar eilig
beim Erraffen und Erwerben.
Haben und Besitzen ! Erben !
heißt das Evangelium.
Die Vernunft erstirbt ganz stumm . . .

Der Verstand frohlockt : Jetzt wird abgezockt !
Dividende, Wucherzinsen
Börsenhaie höllisch grinsen, bieten Aktien feil.
Heil Dir, Mammon, Heil !

Haben wir nicht bald genug
von dem eitlen Selbstbetrug ?
Sind wir denn nicht recht gescheit ?
Wodurch kam es nur soweit,
daß wir raffen, rachen, hassen,
uns zu Affen machen lassen ?

Sollten wir nicht kürzer treten ?
In uns geh´n und darum beten,
daß wir uns besinnen ?
Einsicht kommt von innen . . .

Wenn wir uns ernstlich sorgen,
gewinnt Vernunft Gewicht.
Es kündet den nahenden Morgen
erwachendes Licht.

06.02.2011 17:12, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
ERLEUCHTUNG

Du rätselhaft Gefunkel, Du Erzfeind allem Dunkel, Du Spender lichter Helle,
Du Teilchenstrahl, Du Welle, erleuchte mein Gesicht: Sag mir, was bist Du, Licht?!?

Wir wissen, wie Du strahlst, womit Du es bezahlst, das, was Dich unterhält,
mit Dir die ganze Welt zu dem macht, was sie ist für Jude, Moslem, Christ,
für Pflanzen und Getier – ja, all das wissen wir.

Dein Strahl, den Sternensonnen spenden, ihn auf die dunkle Erde senden,
auf der wir blinde Würmer blieben ganz ohne Dich.

Jawohl, wir lieben, vergötterten Dich einst sogar als Sonnengott, wird mir grad klar!
Na klar, als Sonnengott natürlich! Das ist wahrhaft nicht ungebührlich! Du bist der Ursprung.
Unser Werden aus dunklem Drang, aus Horden, Herden, wär´ ohne Licht wohl nichts geworden.
Noch heute lebten wir in Horden, hätt´ Geistesblitz uns nicht erleuchtet,
hätt´ Dankbarkeit nicht angefeuchtet das Aug, das sich zum Himmel hebt,
als ob darüber jemand lebt, der Regen schickt und Sonnenschein,
der Früchte schenkt und gold´nen Wein.

Jawoll, so ist es wohl gewesen! Als Gott verstanden wir ein Wesen, das unbegreiflich für uns waltet,
wenn man ganz brav die Hände faltet, es bittet herzlich um den Segen, wenn fleißig wir die Hände regen
und folgsam tun, was Gott gefällt. Dann scheint die Sonne auf die Welt.
Dann reift das Korn und füllt die Scheuer. Dann ist das Brot bald nicht mehr teuer.
Dann bleibt es brav im Herd, das Feuer. Dann kommt zur rechten Zeit der Regen
als Gnadenzeichen, Gottessegen.

So ahnten einstmals unsre Ahnen, vertrauten blindlings den Brahmanen,
den Popen, Priestern und Rabbinern und all den andern Gottesdienern,
die diese Ahnungen schlau nutzten, fortan die Finger nicht beschmutzten,
nichts selber mehr erledigten und fortan nur noch predigten.

Von jenen, die das Licht gepachtet, wurde nun streng darauf geachtet,
daß niemand aus der Unterschicht erblicke der Erkenntnis Licht.
Daß Untertanen niederknien in Bombay, Bern und in Berlin.
Demütig ihre Götter preisen, in Wahrheit damit Pfaffen speisen und and´res Parasitenpack …

Oh, Licht, vertreib das Dunkel! Entlarve das Gemunkel der frumben Götzenknechte!
Sieh zu, wie der Gerechte sich aus dem Staub erhebt und wie ein Mensch nun lebt.
Erleuchte die Gehirne, daß hinter jeder Stirne die Einsicht keimen kann:
Durch Licht kam Leben auf die Welt. Wer es verdeckt, der´s unten hält.
Verdecken tun´s die Preister. Drum werd´n die immer feister.
Und ihre Schäfchen dümmer. Und das ist viel, viel schlimmer …

Oh, Mensch, mach mit dem Glauben Schluß! Rät herzlich Dir A H A S V E R U S

06.02.2011 16:52, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
DUDADROBEN, der du drohst, viele Völker bös verrohst, gnadenlos dann ausgerottet,
dich im Jenseits abgeschottet, alles forderst, nichts bezahlst, frech mit deiner Allmacht prahlst,
die man dir mal zugeschrieben. Lohnst die Bösen, strafst die Lieben! Dauer leihst dem seichten Sein,
alles hältst entsetzlich klein ... Demut lobst und Streben rügst, dich mit Duldsamkeit begnügst,
alles schon vorherbestimmst, dem Menschen jede Chance nimmst, zum Mensch zu werden schon auf Erden - mit dir wird’s nimmer besser werden!
Du brauchst die willenlosen, braven, gehorsam - demütigen Sklaven, die niemals nicht nach etwas fragen,
die jede Last geduldig tragen, weil Vorsehung sie zugedacht. In ihre Hirne senkst du Nacht
mit Traum von einer bess´ren Welt hochdroben über´m Himmelszelt …
Verantwortung für all ihr Tun trägst du ja alleine nun. Damit sie weiter sündigen, wirst du ihn nie kündigen,
den Bund, den du geschlossen mit deinen Glaubensgenossen. Wenn die nur glauben unverdrossen,
bleibt Sühne ihnen auch erspart. Die trägt bis in die Gegenwart dein Jesulein, das Opferlamm ...

Wer Unrecht duldet trotz Allmacht, der hat die Welt dahin gebracht, wo wir sie heute sehen.
Das ist nicht zu verstehen. Wer sowas will und danach trachtet, der ist entweder blöd umnachtet,
oder aber furchtbar böse. - Keineswegs hingegen lieb, wie man es in die Bibel schrieb ...
Wer seinen Sohn dem Kreuztod weiht, obwohl der Mensch war seinerzeit mit tadellosem Lebenswandel,
verachtend jeden Tempelhandel, befördernd jedes edle Streben zu einem menschenwürd´gen Leben
in Nächstenliebe schon hiernieden – wer dem dafür den Tod beschieden, der kann wohl kein Gerechter sein.
Der muß ja wohl ein Schlächter sein. O, Mensch, sieh das doch endlich ein!

Der ist wohl nur ein Hirngespinst, denn er bringt jenen nur Gewinst, die euch in Demut halten wollen,
um selbst im Übermut zu tollen, die euch die ganze Arbeit geben, um selber mühelos zu leben,
sich an den ird´schen Gaben laben, den Himmel schon im Diesseits haben,
um das sie euch betrügen mit ihren frommen Lügen …
Den, den sie frömmelnd lauthals preisen, des Zweifler schlossen sie in Eisen, des Leugner sengten sie im Feuer,
des Gegner wurd als Ungeheuer den Pressemeuten vorgeschmissen, die ihn dann pflichtgemäß zerrissen …

Kurzum, es liegt wohl klar zutage, wer dich erschuf, Gott, keine Frage.
Genauso klar ist zu erkennen, dass jene, die sie Ketzer nennen, von je her waren kluge Leute.
D r u m warf man sie dem Mob zur Beute, quälte sie wie in Golgatha, wo man auch ihn einst hängen sah,
den größten der Propheten, zu dem sie heut noch beten in ungeheurer Blasphemie, die ihn verrieten, grade die!
Die ihn verraten alle Tage, euch foppen mit ´ner alten Sage, die, paßgerecht zurechtgeschustert,
bis heute euch das Hirn verdustert …

O, Mensch, mach mit dem Glauben Schluß! Rät herzlich dir A H A S V E R U S !

06.02.2011 16:29, Jürgen Kuhlmann E-Mail:
WEISE LEHRE

Der Reitlehrer von Lady Dei
verpaßt Prinz Scharlz ein Hirschgeweih,
bricht so das Empeier entzwei.

Auch Schilehrer, so very smeil
im Rosamunde – Pilcher – Steil
verschießen manchen Amor – Pfeil
bis sie des Senners Maid umgarnt …
Ihr Alpenvölker, seid gewarnt!

Der Tanzlehrer oft dörty danzt.
Auch wenn der Bräutigam dann branzt
mit rotlackiertem Maserati
und mit ´nem superreichem Vati
kommt es noch vor dem Häppi – Ende
im Fähnseh zu ´ner krassen Wende.

Drum laßt die Maiden, laßt die Frauen
gar niemals nich ins Fähnseh schauen,
denn das verbiegt die Charaktere!


So lautet meine weise Lehre:
Macht endlich mit dem Fähnseh Schluß!
Rät herzlich euch AHASVERUS,
der Dichter sonder Furcht und Tadel
von edelstem Scribentenadel,
der euch den MAMMONPRIESTER schuf,
denn das ist schließlich sein Beruf.

Lest ihn euch durch, ihr meine Lieben,
ich hab ihn für euch aufgeschrieben!
Denkt drüber nach, ihr Lieben, Netten,
dann ist die Welt wohl noch zu retten!
Er ist das Schärfste, was ich kenn!
Ich geb euch nun I S B N :
BoD, 3 – 8334 – 2249 – 1

29.12.2010 13:28, Wilkening, Günter from Minden/Westfalen E-Mail Homepage:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich sehr auf Ihrem schönen Gästebuch zu sein, denn ich möchte sehr gerne viele liebe und nette Menschen erreichen und Ihnen Lebensfreude, Hoffnung und Mut zum Leben vermitteln und das Sie sich evtl. mal die Internetseite: www.poesie-des-herzens.de ansehen und an Freunde, Bekannte und recht viele Menschen weitergeben.

Träume werden zwischen Himmel und Erde geboren.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening

30.11.2009 13:52, Istvan from Zürich E-Mail Homepage:
ey jim pfeffer. wie geht's dir. kannst du mich auf euren newsletter tun. übrigens der blog ist alt. du kannst also bei euren links "wortcafe.blog.ch" ersetzten durch www.wortcafe.ch da wird dann alles neu gemacht

danke

06.11.2009 01:17, Ronny D. Kupfer from D E-Mail Homepage:
"Wenn Götter singen, erzittert der Menschen Herz."

~Gesang der Minerva~

Komm, ich singe deinen Namen
Herbei, und leg‘ in meine Arme
~ Sind weit geöffnet wie das Meer ~
Deinen Kopf und deine Sorgen
Träumen fort und werden leer

Kannst dir meine Kräfte borgen
Sie werden täglich neu gefüllt
Wenn du trittst dann in die Reihen
Meiner Krieger sei umhüllt
Von dem Schutze meiner Gaben:
Nimm der Liebe heiligen Speer!
Und auch der Weisheit golden Schild!
Zieh nun einen Freudengraben
Zwischen Mensch- und Götterwelt:
Nun bist du auf der Erd' ein Held!

Wenn dir einst die Sinne schwinden
Komm und leg in meine Arme
~ Sind weit geöffnet wie das Meer ~
Deinen Kopf und deine Sorgen
Träumen von der Wiederkehr
Herbei! ich singe deinen Namen
Bin deines Lebens göttlich Rahmen
Bin deine Minerva - Weltenschwer!

~Minerva~

20.09.2009 14:30, Wanda P. from von hier E-Mail Homepage:
Hallo,
ich finde Eure Seite sehr ansprechend. Die Idee mit dem Gedichteband ist toll! Das es schon die 5. Ausgabe ist. Hut ab!

Grüße
WandaP

"Schaut doch mal einfach mal in unserem PhantasieRaum.de oder in unserem Forum Gedichte-Forum.net rein. Hier kannst du deine eigenen Werke vorstellen oder ganz einfach mit den Bewohnern über Gott und die Welt kommunizieren. Wir schreiben auch schöne Gemeinschaftsgedichte, wie z.B.http://www.phantasieraum.d e/forum/gemeinschaftsgedichte/ 343-gemeinschaftsgedicht-besuc h-im-zoo.html"

09.09.2009 08:27, gedichtefreundin:
Lieber Reiner,

auch wir möchten uns hier noch einmal ganz herzlich für deine Mitarbeit bedanken.
Das Gedichtekarussell liegt uns allen sehr am Herzen. Aber ohne deine ( eure ) Mithilfe und Zusammenarbeit wäre es nicht zu schaffen gewesen.
Dafür von uns allen unseren herzlichsten Dank.

Liebe Grüße von der Redaktion
Monika

07.09.2009 17:09, Reiner (Schneewanderer) E-Mail Homepage:
hallo zusammen,

wollte mich, wieder einmal, bei euch allen bedanken
hier: für eure zeit, eure arbeit mit den gedichten
und wegen ihnen. zeit, die ihr opfert damit wir
alle lesen können - und schreiben.

einen gruß lasse ich da,

reiner

30.06.2009 16:31, Redaktion:
Sie können auch die Texte im Namen der Bekannten unter "Einsendungen" einschicken. Sie geben dann einfach die Adressdaten der Bekannten und ihre Gedichte ein. Als Email für Rückfragen könnten Sie Ihre eigene eintragen. Im Kommentarfeld vermerken Sie dann noch, dass Sie die Gedichte im Namen Ihrer Bekannten eingesendet haben.

30.06.2009 14:01, JimPfeffer E-Mail Homepage:
Hallo,

die Gedichte können direkt auf der Seite unter " Einsendungen " eingeschickt werden.

Es geht auch direkt an: Gedichtekarussell@gmx.de

Liebe Grüße Jim

30.06.2009 13:51, Barbara Brunn-Sch.-W. E-Mail:
Hallo,
für eine Bekannte ohne internet frage ich nach Eurer Anschrift, da sie vorhat, sich am Wettbewerb "Licht und Schatten" zu beteiligen. Daher bitte ich, mir diese an meine e-mail zu senden oder mir Eure Tele.-Nr. zu senden, dass ich dann auf diesem Wege nachfragen kann.
Mit Dank und grüßen
Barbara Brunn-Sch.-W.

22.05.2009 19:24, Florian Scharf E-Mail Homepage:
Dein Wunsch war mir ein Vergnügen – obwohl Balladen wirklich die Königsdisziplin sind, bin mir daher wirklich nicht sicher, gestehe ich.

Ich hoffe, das ist einigermaßen dein Geschmack. :)

Liebe Grüße,
Florian

22.05.2009 08:25, Florian Scharf E-Mail Homepage:
Hi Augentrost,

mache ich dir, kann aber ein bisschen dauern, weil ich nicht weiß, wann ich dazu komme. :)

Liebe Grüße,
Florian

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